Metallentfernung

Metallentfernung – Entlastung für Ihren Körper

Metalle im Mund können den Körper stärker beeinflussen, als viele vermuten. Stoffe aus Amalgam, Gold oder Titan können in den Organismus gelangen und dort wirken. In der biologischen Zahnmedizin setzen wir deshalb auf die gezielte Entfernung solcher Materialien. Ziel ist es, den Körper zu entlasten und die natürliche Balance wiederherzustellen. Für mehr Wohlbefinden und langfristige Gesundheit.

Warum Metalle problematisch sein können

Metallionen können im Speichel gelöst und vom Körper aufgenommen werden. Das Immunsystem reagiert darauf oft mit dauerhafter Aktivität, was zu chronischen Entzündungen führen kann. Zusätzlich können Metalle das Nervensystem beeinflussen und Beschwerden wie Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme begünstigen. Auch Unverträglichkeiten, etwa bei Titan, sind keine Seltenheit. Viele dieser Zusammenhänge bleiben lange unentdeckt.

Sichere Entfernung & biokompatible Alternativen

Die Entfernung erfolgt unter speziellen Schutzmaßnahmen, um den Körper bestmöglich zu schützen. Anschließend versorgen wir Ihre Zähne mit hochwertigen, metallfreien Materialien wie Keramik. Diese sind besonders gut verträglich und fügen sich natürlich in den Körper ein. Auch bestehende Titanimplantate können bei Bedarf schonend ersetzt werden. So schaffen wir eine stabile und gesunde Basis.

Vorteile für Ihre Gesundheit

Durch die Metallentfernung kann sich das Immunsystem deutlich entlasten. Häufig berichten Patientinnen und Patienten von mehr Energie und weniger Beschwerden. Gleichzeitig wird das Risiko von Entzündungen und Unverträglichkeiten reduziert. Die Umstellung auf biokompatible Materialien sorgt zudem für eine langfristig stabile Versorgung. Ein wichtiger Schritt zu ganzheitlicher Zahngesundheit.

FAQ

Häufige Fragen zur Metallentfernung

Warum sind verschiedene Metalle im Mund ungünstig?

Manche Patienten/Patientinnen haben verschiedene Metalle im Mund wie z. B. eine Goldkrone und ein Titanimplantat. Dann tritt ein Batterieeffekt auf und es fließt Strom. Die unedleren Metalle gehen dabei in Lösung und fließen in Richtung des edleren Metalls.Der Speichel fungiert dabei als elektrolytische Lösung. Dies verstärkt im Laufe der Zeit die Korrosion der Metalle. Die Metallionen werden freigesetzt, es kann zu funktionellen Beschwerden der Organe und zur Entwicklung chronischer Erkrankungen kommen.

Dentallegierungen bestehen z. B. aus Gold, Nickel, Silber, Palladium, Platin oder Titan. Diese Stoffe sind im menschlichen Organismus biologisch nicht vorhanden. Zudem müssen laut Medizinproduktegesetz (MPG) alle Bestandteile eines Werkstoffes unter 1 Prozent nicht angegeben werden. Deshalb ist nicht immer eindeutig, woraus dentale Metalllegierungen im Einzelnen bestehen. Manche Menschen reagieren sehr sensibel auf einige Dentalmaterialien.

Dentallegierungen bestehen z. B. aus Gold, Nickel, Silber, Palladium, Platin oder Titan. Diese Stoffe sind im menschlichen Organismus biologisch nicht vorhanden. Zudem müssen laut Medizinproduktegesetz (MPG) alle Bestandteile eines Werkstoffes unter 1 Prozent nicht angegeben werden. Deshalb ist nicht immer eindeutig, woraus dentale Metalllegierungen im Einzelnen bestehen. Manche Menschen reagieren sehr sensibel auf einige Dentalmaterialien.

Das Erkennen von metallbedingten Beschwerden ist nicht immer leicht. Treten die Probleme in zeitlichem Zusammenhang mit einer Zahnbehandlung auf, kann dies ein Hinweis sein. Auch Symptome wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsmangel, die sich nach ärztlicher Behandlung nicht bessern, können unter Umständen durch Metall bedingt sein.In vielen Fällen lässt sich allerdings erst nach einer Metallentfernung durch Besserung der Symptome feststellen, ob das Dentalmetall Ursache für die Beschwerden war.
Keramik ist metallfrei und bietet eine sehr gute Verträglichkeit. Bakterien lagern sich durch die glatte Oberfläche nur sehr schlecht an. Eine Antennenwirkung findet nicht statt. Zudem bietet Zahnersatz aus Keramik eine optimale, zahnfarbene Ästhetik.